Programm
Fr /
konzert
04.11.2011
peterlicht
(pop/D)
peterlichtPeterLicht – sagte PeterLicht einmal – sei ein Mann, der auf einem Felsen in der Brandung steht und auf das Meer schaut. Poetischer geht es nimmer. Kein Wunder, dass PeterLicht schon immer das Meer mochte, denn seine Lieder sind eigentlich lupenreine Romantik-Prosa. Getragen zwar von lakonisch-elektronischen Schrammel-Rhythmen, aber im Grunde so romantisch (oder so deutsch?) wie der sinnende Philosoph an der Caspar-David-Friedrich-Küste. Und Peter ist ja auch der deutscheste aller Namen, sagt man.

In diesem Frühjahr stellte PeterLicht im Rahmen einer Preview-Tour bereits erste Lieder aus seinem im Herbst erscheinenden Album DAS ENDE DER BESCHWERDE vor. Wiebke Porombka besuchte im Auftrag der FAZ das Berliner Konzert am Deutschen Theater und schrieb dazu: »PeterLichts Texte, die kalauernd über das Übel, das sich Leben nennt, erzählen, sind wahrlich jede Sekunde des Zuhörens wert.« Auch die Berliner Morgenpost zeigte sich begeistert: »Sein fünftes Album erscheint erst im Laufe des Jahres. Es ist eine symphatische Entscheidung, es jetzt schon auszuführen, nicht als Bewerbung, sondern als das was es sein soll, ein Liederabend. Über zwanzig davon spielt Licht. Alte und neue. Es scheint nie zu spät zu sein, die Grandiosität Lichts zu entdecken.« Derweil entwickeln sich Lichts Texte auf den deutschsprachigen Bühnen zu vielgespielten Erfolgsstücken. Seine GESCHICHTE MEINER EINSCHÄTZUNG AM ANFANG DES DRITTEN JAHRTAUSENDS wird in zwei neuen Produktionen am  Staatstheater Hannover und am Schloßtheater Celle zu sehen sein. In der Produktion des Schauspielhaus Wien wird der Text zudem im Rahmen der Autorentheatertage Berlin sowie beim Kaltstart Festival in Hamburg gezeigt. Lichts DER GEIZIGE, kongenial nach Molière neugedichtet, ist zum NRW-Theatertreffen eingeladen (Produktion: Theater Bielefeld). Weitere Produktionen, u.a. die Österreichische Erstaufführung am Schauspielhaus Wien, folgen in der Spielzeit 2011/12.
 
Neuigkeiten
Yeah Yeah Yeah, mein neues Album hört auf den Namen "Das Ende der Beschwerde" und handelt, soweit ich es bislang abschätzen kann, vom Ende der Beschwerde (was bei dem Titel ja auch nicht weiter verwunderlich ist). Die Beschwerde ist allerdings noch nicht ganz fertig (Sie ist ab Herbst erhältlich). Die ein oder andere Melodie muss noch zum Chiropraktiker. Textlich gibt es ein paar Stellen, wo wir Amalgam verwenden wollen (aber vielleicht nehmen wir auch Keramik-Inlays, dann wird natürlich die CD etwas teurer, hält aber auch länger...mal sehn). Sprich, wir sitzen noch im Studio und frickeln. Im Herbst machen wir dann eine Beschwerdetour. Jetzt allerdings VORAB den Stand der Dinge und neues Material:
Und hier noch mal alle Adressen zur Neuzeit:
www.facebook.com/PeterLichtMusik
Mit freundlichen Grüßen 
PeterLICHT

Homepage: www.peterlicht.de
Vorverkauf: 18 € (zzgl. Gebühren ausser in der Kula-Bar)
Abendkasse: 21 €
Clubkarte: 17,50 €
Einlass: 20:30 Uhr
Ticket bei Reservix kaufen
Beginn: 21:00 Uhr


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