Programm
Do /
singer songwriter festival
19.05.2011
alin coen band
(pop,folk/D)
Support: Florian Ostertag (akustisch/D)
alin coen band„Davon will man mehr, ständig auf repeat.“ - „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die Musikzeitschrift Melodie & Rhythmus beschreibt es so: „Einige Gefühle fallen von einem ab wie nutzloser Ballast und manche werden durch ihre Lieder regelrecht ans Licht gefeuert.“ Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Ihre Musik entspringt dem Folk, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz.

Köln, 08.02.2011 - Nach dem sensationellen Erfolg durch ihren Auftritt bei Inas Nacht (NDR, 28.10.2010) war Alin Coen wortwörtlich über Nacht in aller Munde. Bei den itunes-Album Charts belegte die Alin Coen Band noch vor Themen wie Kings of Leon, Bon Jovi oder Bryan Ferry Platz 3, auf Amazon eroberten sie sich zwischenzeitlich im Besteller-Rang Platz 6 und ihre Youtube Videos verzeichneten in den ersten 24 Stunden nach der Ausstrahlung über 40.000 Plays! Davon abgesehen liefen hunderte Fanmails auf der Kontaktadresse ihrer Homepage www.alincoen.de ein. Und genau so finden auch die Tickets für ihre im März und April anstehende Tournee reißenden Absatz: die Konzerte in Berlin (09.03.), Bremen (12.03.) und Magdeburg (08.04.) sind bereits ausverkauft, das Konzert in Frankfurt wurde wegen der starken Nachfrage vom Nachtleben ins Batschkapp verlegt. Für Bremen ist nun eine Zusatzshow (Lila Eule, 17.03.) sowie in Erlangen eine Show im E-Werk (05.04.) im Vorverkauf und somit ist die Tournee nun auf insgesamt 26 Konzerte angewachsen!

Dass eine Newcomerband, deren Album „Wer bist Du?" Ende August 2010 auf dem bandeigenem Label „Pflanz einen Baum" erschienen ist, nun so nach vorne preschte, sorgte für ungläubiges Staunen. Fans der Alin Coen Band wiederum wissen schon seit langem: „Davon will man mehr, ständig auf repeat", „Eine Stimme mit Suchtpotenzial." Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die Musikzeitschrift Melodie & Rhythmus beschreibt es so: „Einige Gefühle fallen von einem ab wie nutzloser Ballast und manche werden durch ihre Lieder regelrecht ans Licht gefeuert." Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. In den letzten beiden Jahren eröffnete Alin Coen Konzerte für Jacob Dylan, Starsailor, Regina Spektor, Amos Lee und Suzanne Vega. Zurzeit ist sie erneut als Gast mit Philipp Poisel auf Tournee, mit dem sie mittlerweile eine künstlerische Freundschaft verbindet und auf dessen aktuellem Album „Bis nach Toulouse" sie auch in einem Duett mit ihm zu hören ist. Doch auch ihre eigene Tournee im Herbst 2010 konnte bereits viele ausverkaufte Shows verbuchen. Es macht Spaß, die Band live zu erleben. Was die Vier auf die Bühne bringen, hat eine geradezu ansteckende Leichtigkeit. 

Da Alin Coen früher selbst davon profitierte, Konzerte anderer Künstler zu eröffnen und so ihren Sound vorstellen zu können, möchte sie dies nun auch anderen Künstler ermöglichen und bittet Miss Emily Brown, eine vielseitige kanadische Künstlerin, ihrerseits einen großen Teil der anstehenden Konzerte der Alin Coen Band zu eröffnen. Was scheinbar nicht passt, wird von Miss Emily Brown passend gemacht: in ihrer Musik verbindet sie traditionelle Gitarre, Autoharp, Fiddle und Klavier mit Drum-Computern, Vintage-Orgeln, Flügelhorn und Spieluhren. Ihre Auftritte sind mal spartanisch instrumentierte Solo-Konzerte oder eklektisch zusammengestellte Instrumentalensembles, die von Kontrabass, Geige und Cello bis hin zu Tablas, Trompete und Lap-Steel-Gitarre alles umfassen können. Bei ihrer zweiten Veröffentlichung In Technicolor ist Miss Emily Brown nicht nur Texterin und Komponistin, sondern auch Produzentin und Multi-Instrumentalistin und wurde für den Canadian Folk Music Award in der Kategorie "Pushing the Boundaries" nominiert. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums, Part of You Pours Out of Me (2008), ist Miss Emily Brown in zahlreichen Clubs, in einigen Eisenbahnwaggons und auf jeder Menge Festivalbühnen in ganz Kanada aufgetreten. Sie hat für Jeremy Fisher, Vetiver and Mother Mother Konzerte eröffnet. Ihre Auftritte auf der Tournee der Alin Coen Band wird Miss Emily Brown zum ersten Mal nach Deutschland führen.

Homepage: www.alincoen.de
Hörproben: www.myspace.com/alincoen

Support: FLORIAN OSTERTAG
Vielleicht ist man ihm schon einmal begegnet. Im Winter in der Fußgängerzone, wenn er mit seiner Gitarre und einer Thermoskanne für die vorbeihastenden Menschen spielt. Zuhause an einem Sommernachmittag, wenn der nette junge Mann nebenan im Gartenhaus Musik macht und vom fernen Surren der Rasenmäher begleitet wird. Oder auf der Autobahn, wenn er wieder einmal mit seinem kleinen zerbeulten Kastenwagen auf Tournee quer durch Deutschland ist. Vielleicht ist es Florian Ostertag. Ostertag, geboren 1980, beide Eltern Lehrer, lernt in seiner Kindheit mehrere Instrumente. Doch er ist Spätzünder: Erst mit 16 Jahren entdeckt er die Musik ernsthaft für sich und schreibt von Beginn an eigene Songs, die aufgrund seines Elternhauses und Umfeldes vorwiegend durch christliche Inhalte geprägt sind. Er spielt Klavier und Gitarre in diversen Bands, bevor er 2003 erste Gehversuche als Produzent wagt. Er mietet sich ein Haus auf einem ländlichen Hof, gründet dort seine erste Musiker‐WG und nimmt andere Bands auf. Als er 2005 den Hof verlassen muss, nistet er sich im Gartenhaus seiner Eltern ein und produziert seine erste eigene EP, auf der er alle Instrumente selbst spielt. Immer stärker zieht es ihn nun hinaus in die Welt, einfach um Musik zu machen. Erste Solotourneen bringen ihn bis nach Skandinavien. Er spielt mit Philipp Poisel, Sarah Brendel und vielen anderen. Immer dabei: Seine Gitarre und die alte analoge Bandmaschine, die ihm auf der Bühne Gesellschaft leistet und treu im Takt rotiert. Nebenbei richtet er sich in der süddeutschen Heimat sein eigenes Studio ein, in dem er in ruhiger Abgeschiedenheit ungestört arbeiten kann. Dort entsteht auch sein Debütalbum „The Constant Search“. Fast zwei Jahre lang arbeitet er akribisch daran, stets mit viel Liebe zum Detail. Er schreibt, spielt und produziert selbst. Statt zusätzlichen Studiomusikern holt er sich noch seine Freunde aus der Musiker‐WG dazu, was dem ganzen Album nicht nur weitere musikalische Facetten, sondern vor allem eine gehörige Portion Ehrlichkeit einbringt. Hier ist nichts getürkt. „The Constant Search“ vereint auf einzigartige Weise die Leichtigkeit der Unschuld mit tiefgründiger Melancholie. Florian Ostertag erzählt von der Suche nach etwas, was einen im Leben zu Ruhe kommen lässt: Die große Liebe oder das Paradies in einer gefallenen Welt. Dabei gibt er gleichzeitig zu, dass dies vielleicht eine aussichtslose Suche bleibt. Selbst wunderschönen Melodien und Harmonien gibt er in handverlesenen Momenten Raum für das Unerwartete. Wer mit so viel Understatement solch musikalisches Selbstbewusstsein in seine Songs legt, dem sollte man Gehör schenken. Genauso wie dem Straßenmusiker mit dem zerbeulten Auto und dem netten Nachbarjungen. Vielleicht ist es ja wieder Florian Ostertag.

Homepage: www.florianostertag.de

 

 

 

Vorverkauf: 12 € (zzgl. Gebühren ausser in der Kula-Bar)
Abendkasse: 15 €
Clubkarte: 11,50 €
Einlass: 20:30 Uhr
Ticket bei Reservix kaufen
Beginn: 21:00 Uhr


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