Programm
Mi /
Konzert
14.04.2010
hellsongs
(pop, funmetal/swe)
support: NIEMANDSROSE (indie/KN)
hellsongsDas Gegenteil von ohrenbetäubendem Heavy-Sperrfeuer ist gaaanz entspannte Lounge Music. Die Entdeckung der Langsamkeit im Metal offenbart viele Reize, lässig schweben die Songs ihrem Chorus entgegen, angenehmerweise eröffnet das dem Hörer die Möglichkeit, die oft anspruchsvollen Texte klar und deutlich zu verstehen. Wie könnte man sonst hart und härter noch toppen? „Inzwischen ist das Härteste und Mutigste im Metal, sanft zu spielen“

Lange Zeit drehte sich Heavy Metal nur um die eine Frage: Wer ist hart, härter, am härtesten? Am Ende steigerte der Schwermetall seine Durchschlagskraft bis zum Exzess. Wie können wir das toppen?, dachte sich das schwedische Trio Hellsongs. „Inzwischen ist das Härteste und Mutigste im Metal, sanft zu spielen", findet Kalle Karlson, Gitarrist der Wattebausch-Rocker Hellsongs aus Göteborg. Das Gegenteil von ohrenbetäubendem Heavy-Sperrfeuer ist gaaanz entspannte Lounge Music. Die Entdeckung der Langsamkeit im Metal offenbart viele Reize, lässig schweben die Songs ihrem Chorus entgegen, angenehmerweise eröffnet das dem Hörer die Möglichkeit, die oft anspruchsvollen Texte klar und deutlich zu verstehen.

Kalle Karlsson ist leidenschaftlicher Metal Fan, der in diversen Bands rockte. „Anfangs spielte ich Soft Metal, später wurde mein Stil immer härter und steigerte sich zum Extrem. Noch immer höre ich Kapellen wie Entombed, At The Gates und Sepultura." Die Idee, den Trend des Metal umzukehren, kam dem Saitenmann beim Hören der B-Seite einer Single von Billy Corgans Zwan. „Sie coverten „The Number Of The Beast" meiner Lieblingsband Iron Maiden. Ihre Version war sehr lo-fi. Der Song ist einer meiner Favoriten, ich habe ihn tausende Male gehört. Mit sechzehn lernte ich seinen Gitarrenriff. Den Text hatte ich vorher nie verstanden, erst durch die Zwan-Version wurde mir sein Inhalt klar. Das machte den Titel sogar noch besser."

Nach ihrem Albumdebüt „Hymns In The Key Of 666" und der Nachfolge EP „Pieces of Heaven, a glimpse of Hell", kommt nun im Jahre 2010 erneut ein noch unbetiteltes neues Album. Wie auch zu den anderen Veröffentlichungen, wird es auch zu dieser CD eine ausgiebige Tour geben. Live haben sie sich inzwischen eine immer weiter wachsende Anhängerschaft erspielt, was sicher auf die einmalige Atmosphäre bei ihren Shows zurückzuführen ist. Besonders Deutschland ist so etwas wie ihre zweite Heimat geworden.


Homepage: www.hellsongs.com
Hörproben: www.myspace.com/hellsongs


Vorverkauf: 14 € (zzgl. Gebühren ausser in der Kula-Bar)
Abendkasse: 17 €
Clubkarte: 13,50 €
Einlass: 20:30 Uhr
Ticket bei Reservix kaufen
Beginn: 21:00 Uhr


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