Programm
Do /
Konzert
20.05.2010
Born from pain
(hc, metal / NL)
Support: Curse of Society (hardcore metal/D)
Born from pain:::Nachholtermin::: Hier schlägt ein,- die volle Ladung an lauter Musik. Born from Pain! Seit über 12Jahren zelebriert diese Band eine Mischung aus Metal und Hardcore und gelten in diesem Genre eindeutig als Pioniere. Macht euch bereit für die Stunde des Chaos!

BORN FROM PAIN wurden als eine der ersten europäischen Bands, die eine Mischung aus Hardcore und Metal an den Tag legten im noch jungen Sommer 1997 gegründet. Die Band bewegte sich seit jeher im musikalischen Umfeld des mitt-80er Bay Area und deutschem Thrash Metal sowie NY Hardcore, 90er Death Metal aus Florida und Birmingham, NYC Crossover und US/Europäischem Metalcore. Bands wir Merauder, Stigmata, Bolt Thrower, Obituary, Integrity, Testament, Slayer, frühe Agnostic Front und Crumbsuckers waren die herausragenden Einflüsse, als es in diesem Sommer losging... und noch einige Jahre anhalten sollte...!

In ihrer beinahe 10jährigen Karriere, waren BORN FROM PAIN fast ununterbrochen auf Tour, um sich zu beweisen. Dies geschah recht schnell. Nach dem Release der ersten MCD "Immortality" 1999, legte die Band schnell mit dem ersten Full-Length "Reclaiming The Crown" im Jahr 2000 nach. Eine Vielzahl an Support- und Headlinershows folgte. 2002 erschien das zweite Album "Sands Of Time", das unglaubliches Feedback einfahren konnte und die Band auf ein neues Level hievte. Wieder stand ein voller Tourneeplan an - dieses mal im Rahmen von Bands wie Hatebreed, Madball oder auch der Persistance Tour, um nur ein paar zu nennen. 2004 ging es für die Band auch auf Tour in die USA und Japan. So konnte man auch die Aufmerksamkeit größerer Labels auf sich ziehen. Der Nachfolger zu "Sands Of Time", "In Love With The End", erschien via Metal Blade Records. 1,5 Jahre Nonstop-Touren folgten - neben Bands wie Hatebreed, Napalm Death oder Six Feet Under, zeigte man sich auch auf Festivals wie dem Wacken Open Air, With Full Force Open Air, Waldrock Festival, Pressure Fest, Hell Fest sowie weiteren, größeren und kleineren Festivals in ganz Europa - außerdem wurde eine Südamerika-Tour absolviert.

Über die Jahre hinweg, hat sich der Sound von BORN FROM PAIN stets seine Trademarks, den brutalen Groove, das mörderisch schnelle Riffing und das Gespür für die aggressivsten Breakdowns bewahrt, ohne den Trends zu folgen, die über die Zeit immer wieder auftauchten und wieder verschwanden. BORN FROM PAIN wußten schon immer, dass herausgerotzte Lyrics über Wut, Frustration, Melancholie und Sozialkritik am besten zu Riffs passen, die einen wie eine Dampfwalze überrollen. Die Band steht für Ehrlichkeit und Authentizität, was sie in der heutigen, stagnierenden Metal-/Hardcore-Szene für umso wichtiger hält.

BORN FROM PAIN waren und werden nie da sein, um die trendigste und coolste Band der Erde zu sein, aber sie sind da, um Gefühle auszudrücken, die viele in unserer Szene haben - Ausdruck von Wut gegen das tägliche Leben, soziale Unruhen, emotionale Nöte und den Mord an der Welt, wie wir sie kennen. Negativität, Wut und Frust sind Gefühle, die in diesen Tagen keiner mehr zurückhalten oder verbergen kann, aber wir können versuchen, etwas besser zu machen - zumindest auf der persönlichen Ebene!

Dann verließ Sänger Che die Band, weswegen man sich innerhalb völlig neu formieren musste. Originalmitglied und damaliger Bassist Rob wechselte hinter das Mikro, einen Ort, den er schon von Bands wie Feeding The Fire, Bloodsport, Wheel Of Progress und Backdraft kennt. Neu-Drummer Roy (ex-37 Stabwoundz) ersetzte Roel, der sich mit Nervenproblemen rumzuschlagen hatte, die ihm nicht erlaubten, in den nächsten Jahren sein Kit zu bedienen. Zu guter Letzt übernahm Andy (ex-The Setup) Robs Posten am Bass. Mit seinem andersartigen Gesangsstil, der angepisster und aggressiver ausfällt, verpasst Rob dem Sound von BORN FROM PAIN eine neue Dimension.

Im Jahre 2008 wird die Welt immer mehr von Chaos und Verwüstung heimgesucht. Die Regierungen kümmern sich nicht mehr darum, dass der einfache Mann etwas zum Essen im Kühlschrank hat. Die Natur wird ausgenutzt und zerstört. Die Leute laufen falschen Idealen hinterher. Krise auf Krise, Jahr um Jahr, Tag um Tag erschlägt es uns wie unkontrollierbare Habsucht. Das Chaos wird entfacht, um eine neue Ordnung entstehen zu lassen, die uns das falsche Gefühl von Sicherheit vermitteln will, obwohl sich die Welt immer mehr in ein Gefängnis verwandelt. Halbfaschistische Gesetze werden unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung und der Sicherung des Weltfriedens durchgesetzt, um eigentlich nur die Macht des Volkes zu kontrollieren. Die Welt verändert sich in ein Schlachtfeld... auf viele Weisen. Die Leute werden in einen Überlebenskampf gedrängt in einer Welt, die immer böser und gemeiner wird. Wo führt es hin? Was hat es zu bedeuten? Die Vorzeichen für die Zukunft? Die Sprüche an der Mauer? Macht euch bereit für die Stunde des Chaos!

Survival state of mind!

 

Homepage: www.bornfrompain.com
Hörbeispiele: www.myspace.com/bornfrompain

 


Curse of Society - In einer Zeit, in der - persönliche Angelegenheiten durch Datenverbreitung und Überwachung zu einem Staatsdelikt werden - Millionen von Jugendlichen Celebrities nacheifern - in der die Musikbranche nur noch Musik aus der Dose mit möglichst viel nackter Haut produziert - die ganze Welt unter einer Krise leidet, welche durch reine Habgier verursacht wurde - und in der es wenig Aussicht gibt, dass sich irgend etwas ändern könnte - schreit Curse Of Society ihre Wut über die Gesellschaft heraus.Diese Schreie werden durch harte Riffs, melodische Soli und Breakdowns, die sich ins Gedächtnis hämmern, unterstützt. Ihr unverwechselbarer Stil aus Hardcore, Mathcore und Deathcore wird durch jedes einzelne Mitglied der Band geprägt. Curse of Society besteht aus fünf jungen Musikern, die alle aus unterschiedlichen Richtungen ihr Individuum in die Band einbringen. Dadurch entsteht ein unverwechselbarer Cocktail. Dieser brennt auf der Zunge, im Herz und im Kopf - genau an den Stellen, die die Band mit ihren Texten und ihrer Musik erreichen wollen.

hörproben: www.myspace.com/curseofsociety


Vorverkauf: 9 € (zzgl. Gebühren ausser in der Kula-Bar)
Abendkasse: 12 €
Clubkarte: 8,50 €
Einlass: 20:30 Uhr
Ticket bei Reservix kaufen
Beginn: 21:00 Uhr


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